Onboarding bei seminargo: Der erste Schritt in eine gemeinsame Zukunft
Bei seminargo sind wir überzeugt: Karrieren entstehen nicht zufällig – sie werden gefördert. Genau deshalb beginnt unsere Zusammenarbeit mit neuen KollegInnen nicht erst am ersten Arbeitstag, sondern bereits beim allerersten Kontakt. Für uns ist der Einstieg in unser Unternehmen ein besonders sensibler und wichtiger Moment. Menschen, die sich bei uns bewerben, sollen von Anfang an spüren, dass sie willkommen sind und dass ihre Zeit, ihr Engagement und ihre Persönlichkeit wertgeschätzt werden.
Aus diesem Grund arbeiten wir seit vielen Jahren mit einem klar strukturierten und sorgfältig entwickelten Onboarding-Leitfaden. Dieser Prozess sorgt dafür, dass Bewerberinnen und Bewerber sowie neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Schritt für Schritt in unser Unternehmen eingeführt werden – transparent, wertschätzend und zielgerichtet.
Nur: wie fühlt sich dieser Prozess eigentlich in der Praxis an? Bei unserer neuen Kollegin Danna in der Marketing Abteilung hat Andreas Kernreiter die Onboarding-Phase übernommen. Während uns Andreas tiefere Einblicke in den Onboarding Prozess gewährt, haben wir auch Danna zu Ihren Erfahrungen und Empfindungen aus dieser Zeit befragt.

seminargo Redaktion: Hallo Andreas! Danke, dass Du Dir Zeit dafür nimmst, uns nähere Einblicke in den Onboarding Prozess bei seminargo zu geben! Am Besten wir beginnen dabei ganz am Anfang: wie erkennt ihr unter den BewerberInnen einen potentiellen neuen seminargo? ;)
Andreas: Selbstverständlich, sehr gerne! Wir nehmen den Onboarding Prozess tatsächlich überaus ernst und uns dafür entsprechend auch ausgiebig Zeit. Der erste Schritt erfolgt dabei in der HR-Abteilung, wo eingehende Bewerbungen sorgfältig begutachtet werden. Anschließend folgt – mittlweile so gut wie immer remote – ein erstes Gespräch mit der HR und dem jeweiligen Head der Abteilung. Dabei geht es uns um weit mehr als nur fachliche Qualifikationen. Natürlich spielt Kompetenz eine wichtige Rolle, aber mindestens genauso entscheidend ist für uns die Persönlichkeit eines Menschen. Teamwork und Zusammenhalt haben bei seminargo einen besonders hohen Stellenwert. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die nicht nur fachlich überzeugen, sondern auch menschlich gut in unsere Teams passen.
Um das fachliche Know-how besser einschätzen zu können, führen wir – je nach Position und Abteilung – im Laufe des Bewerbungsprozesses auch einen kurzen “Know How-Test” durch. Auf den ersten Blick mag das vielleicht ungewöhnlich wirken, in der Praxis hat sich dieses Vorgehen jedoch als äußerst wertvoll erwiesen. Es ermöglicht uns, bereits früh zu erkennen, welches Wissen vorhanden ist und wo wir gegebenenfalls im Onboarding gezielt ansetzen können bzw. müssen.

seminargo Redaktion: Wie geht es weiter, nachdem ihr euch für einen Kandidaten bzw. eine Kandidatin entschieden habt?
Andreas: Sobald die Entscheidung gefallen ist – und sich beide Seiten füreinander entschieden haben – beginnen im Hintergrund bereits die Vorbereitungen für den ersten Arbeitstag. Der Arbeitsplatz wird eingerichtet, Zugänge werden vorbereitet und zusätzlich wartet auch ein kleines Willkommensgoodie auf den neuen Mitarbeiter bzw. die neue Mitarbeiterin. Gleichzeitig nehmen sich die Kolleginnen und Kollegen in der jeweiligen Abteilung bewusst Zeit für die Einschulung.
seminargo: Wie kann man sich die ersten Tage oder Wochen im Unternehmen vorstellen?
Andreas: Unsere Unternehmensstruktur ist vielseitig und komplex – deshalb steht in den ersten Wochen vor allem eines im Mittelpunkt: Orientierung. Neue MitarbeiterInnen lernen zunächst das „große Ganze“ kennen. Dazu gehören Fragen wie: Wie funktioniert eigentlich unser Businessmodell? Worin unterscheidet sich seminargo vom Symposion Hotels Office? Wie arbeiten unsere Teams zusammen und wo liegen die wichtigsten Schnittstellen? Welche Grundregeln gelten in unserem Office?
Natürlich gehören auch organisatorische Basics dazu – also administrative Agenden wie Zeitlisten, Urlaubsregelungen, Handbücher, Passwortvorgaben oder Datenschutzrichtlinien, die meist direkt von der HR sehr ausführlich erklärt werden. Nichts ist für einen Einsteiger anstrengender, als bei jeder Kleinigkeit nachfragen zu müssen, somit ist unser Ziel, dem neuen seminargo möglichst schnell alle gängigen Praxen unseres Arbeitsalltags näher zu bringen.

seminargo: Die Grundeinschulung dauert ja durchaus einige Wochen an – wir nehmen an, es gibt für diesen Onboarding Prozess einen detaillierten Leitfaden?
Andreas: Ganz genau so ist es! 25 Jahre Geschäftsführung haben uns eines klar gezeigt: die ersten Wochen im Unternehmen sind eine besondere Zeit – und verdienen deshalb eine durchdachte Struktur und gute Organisation. Damit sich neue Kolleginnen und Kollegen von Beginn an gut orientieren können, arbeiten wir mit klaren Tages- und Wochenplänen. Für jede Phase des Onboardings gibt es konkrete Wochenziele, die Schritt für Schritt erreicht werden. Am Ende jeder Woche wird gemeinsam reflektiert: Was ist gut angekommen? Was konnte bereits umgesetzt werden? Und wo lohnt es sich, noch einmal genauer hinzusehen?
Unser Onboarding-Leitfaden begleitet neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über mehrere Wochen hinweg – von der ersten Orientierung über das Erlernen der Grundlagen bis hin zur Vertiefung des Wissens. Was auf den ersten Blick vielleicht ein wenig „streng“ oder “stark “überorganisiert” wirken könnte, erweist sich in der Praxis als großer Vorteil. Denn Struktur schafft Sicherheit – und ermöglicht es neuen Kolleginnen und Kollegen, schneller selbstständig zu arbeiten und sich rasch im Unternehmen zurechtzufinden. Das bestätigt auch das Feedback vieler Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Immer wieder hören wir, dass sie sich in kaum einem anderen Unternehmen während der Anfangsphase so gut begleitet und unterstützt gefühlt haben.

Na… da wollen wir doch gleich einmal nachfragen! :)
Danna Qu verstärkt seit Dezember 2025 unsere Marketing Abteilung. Die Erinnerungen an die Bewerbungs- und Einschulungsphase sind also noch relativ frisch. Daher haben wir sie zum kurzen – und überaus spannenden – Interview getroffen.
Wie erging es Danna auf ihrem Weg zu (und im Anschluss bei) seminargo?
seminargo Redaktion: Hallo Danna! Zuallererst einmal freuen wir uns sehr, Dich in unserem Team willkommen heißen zu dürfen! Du hast Dich ja bereits bestens eingelebt. Magst Du vielleicht mit uns gemeinsam auf Deine erste Zeit im Unternehmen zurückblicken? Wie bist Du generell auf seminargo aufmerksam geworden bzw. was hat Dich dazu veranlasst, Dich bei uns zu bewerben?
Danna: Auf seminargo bin ich über eine Online-Stellenausschreibung aufmerksam geworden. Ich war auf der Suche nach einer abwechslungsreichen Position im Online-Marketing, in der ich mich weiterentwickeln und gleichzeitig meine bisherigen Erfahrungen einbringen kann. Besonders angesprochen hat mich, dass die Rolle viele unterschiedliche Bereiche des Online-Marketings verbindet und man nicht nur für einen kleinen Teil zuständig ist, sondern als Allrounder an verschiedenen Aufgaben und Projekten mitarbeiten kann. Auch flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit auf Homeoffice waren mir wichtig – und genau das habe ich bei seminargo gefunden.
seminargo Redaktion: Wie würdest Du Deinen Onboarding Prozess beschreiben.. also quasi vom Erstgespräch bis zur Einschulungsphase? ;)
Danna: Der Bewerbungsprozess war von Anfang an sehr positiv und schon der erste Kontakt sehr angenehm: Die Einladung zum Erstgespräch kam rasch, die Antworten auf meine Fragen ebenfalls. Sandra aus der HR war dabei professionell, gleichzeitig aber auch sehr persönlich und herzlich. Das erste Gespräch fand online statt. Dabei habe ich den Geschäftsführer Andreas persönlich kennengelernt, der absolut freundlich, sympathisch und auf Augenhöhe war. Besonders positiv fand ich, dass es kein klassisches Standardinterview war – man hat sich wirklich für mich als Menschen interessiert. Es gab klare Informationen zur Position und immer die Möglichkeit, offene Fragen zu stellen. Nach diesem Gespräch war für mich klar: Hier möchte ich arbeiten, nicht nur menschlich, sondern auch wegen der besprochenen Aufgabenbereiche, Projekte und Ziele und Strukturen.
Nur wenige Tage später folgte bereits die Einladung zum zweiten Gespräch vor Ort. Diesmal ging es vor allem um das persönliche Kennenlernen und den Cultural Fit. Auch hier habe ich wieder eine angenehme Balance zwischen Professionalität und Sympathie gespürt. Die Einschulung war hervorragend organisiert und verlief reibungslos. Andreas führte die fachliche Einführung klar strukturiert anhand einer Agenda durch, während Sandra die organisatorischen Abläufe verständlich erklärte. Fast alle Fragen wurden mir sogar schon beantwortet, bevor sie überhaupt erst aufgekommen sind – das hat den Einstieg enorm erleichtert. Die Einarbeitung war gut vorbereitet, es wurde sich Zeit genommen, und ich wurde vom Team herzlich aufgenommen.

seminargo Redaktion: Gab es während des Onboarding Prozesses etwas, das Du besonders hervorheben magst oder besonders angenehm (oder unangenehm 😉) empfunden hast?
Danna: Neben den spannenden und abwechslungsreichen Aufgaben hat mich von Anfang an besonders das Menschliche überzeugt. Ich kann es nicht oft genug sagen: Es war von Beginn an eine echte Sympathie spürbar! Ich wurde nicht nur als „die Neue“ wahrgenommen, sondern hatte jederzeit das Gefühl, dass meine Fragen, Vorstellungen und Ideen ernst genommen werden. Sandra und Andreas waren unglaublich herzlich, freundlich und gleichzeitig authentisch, wodurch ich sofort das Gefühl hatte, bei seminargo richtig zu sein. Besonders beeindruckt hat mich auch, wie sehr auf individuelle Arbeitszeitwünsche und persönliche Bedürfnisse eingegangen wurde – etwas, das ich sehr schätze. Bereits nach drei Monaten fühle ich mich fachlich gefördert und menschlich gut aufgenommen und freue mich auf eine lange und erfolgreiche Zusammenarbeit.
seminargo Redaktion: Danke, Danna, für diese sehr persönlichen Einblicke und offenen Worte! Wir freuen uns sehr, dass Du Teil des Teams bist und freuen uns sehr auf eine spannende und erfolgreiche gemeinsame Reise! :)
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